Drohende Mehrkosten für Photovoltaikanlagenbetreiber durch Nachrüstpflicht verhindern!
derzeit plant das Bundeswirtschaftsministerium einen Eingriff in den Bestand von über 315.000 Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen), der zwar systemseitig notwendig ist, aber die Falschen belastet. Das von der Solarbranche nicht verschuldete „50,2hz“-Problem soll durch die einseitige Auferlegung der Kosten auf die Anlagenbetreiber gelöst werden. Wir bitten Sie daher, sich gegenüber dem Bundeswirtschaftsminister Dr. Rösler für eine verursachergerechte und akzeptanzfördernde Ausgestaltung der Verordnung einzusetzen, die schon Anfang 2012 in Kraft treten soll.
Nun, ich kann hier keine Möglichkeit zur Mitzeichnung sehen.
Betreiber der PV Anlage müssen diese, wie jede andere elektrische Betriebseinrichtung, nach den anerkannten Regeln der Technik betreiben.
Hier greift auch in vielen anderen Fällen kein sog. B...
Runter mit der Einspeisevergütung und Absenkung der EEG Umlage, es kann nicht sein das die Bürger mit höheren Strom Kosten andere ihre Anlagen und Reichtum Finanzieren !
Jeder hat irgendwas immer nachzurüsten, sofern privat, nein.
Ich habe im Internet gelesen, dass diese Nachrüstpflicht erst ab einer bestimmten eingespeisten Menge angedacht ist und der private Häuslebauer, dem ich persönlich die Einspeisevergütung gönne, mit einer Dachanlage auf dem Eigenheim, nicht betroffen sei.
Jeder Betreiber einen solchen subventionierten Anlage hätte mit ein bisschen überlegen und lesen darauf kommen können, daß er das Risiko des Anlagenbetriebs alleine trägt. Wenn jetzt Investitionen fällig sind, dann hat der "Unternehmer" die Kosten alle...
Das die Regierung die ungedeckelte Subventionierung von ineffizienten PV-Anlagen im so extrem sonnigen Deutschland betreibt, das ist den Anlagenbesitzern Recht, aber wenn dann auf einmal sich die Vorschriften zu ihren Ungunsten ändern, dann will man da...
Hallo an alle,
so, da haben sich plötzlich viele als Unternehmer mit sicherem Gewinn gesehen und sich eine PV-Anlage gekauft.
Wenn den der Gewinn nicht so eintritt oder sich gesetzliche Bestimmungen ändern, die den Gewinn schmälern, dann nach dem Staa...
@sänger:
Also die Anlagenbetreiber sollen nicht haften.Schön.
Aber warum der Verbraucher über die geforderte Umlage 0,2 ct/kwh?
So ist die Peti formuliert.
Und die haben nun am allerwenigsten mit der Sache zu tun.
Wie wärs, wenn EON+Co das mal aus ihre...
Es gibt eine gesetzliche Grundlage für die Förderung der regenerativen Stromerzeugung. Ob man das gut findet (ich tu's) oder nicht ist hier in diesem Fall völlig unerheblich. Es ist das Gesetz, das mittelbar, durch seine gewählten Vertreter, vom Volke ...
Auch von mir keine Mitzeichnung!
Als ob das Problem nicht schon bekannt gewesen wäre, als großflächig immer mehr Photovoltaikanlagen errichtet wurden...
Ja prima-
staatliche Förderungen kassieren,viel Geld für eingespeisten Strom bekommen.
Reich werden auf Kosten der Netznutzer.Staatlich garantiert.
So hat man die Solaranlagenbetreiber geködert.
Und nun merken Sie: nix ist fix und nichts berechenbar.
A...