19.05.2012

petition24

Gesetzliche Krankenversicherung - Leistungen - - Kostenübernahme für Zytomegalie-Virustest bei Schwangeren

Status: in der Abstimmung Lief bis vor 2 Monate

Der Deutsche Bundestag möge beschließen ...dass die Krankenkassen die Kosten eines Virustest, den sogenannten Zytomegalie-Virus, bei Schwangeren übernimmt, sowie die Ärzte jede Frau, die schwanger werden möchte, oder schwanger ist, darüber ausreichend aufklären muss!

Ich hatte den Zytomegalie Virus und musste mich immer und immer wieder aufs neue erklären, da keine ausreichende Aufklärung besteht. Die Krankenkassen müssen viel mehr Kosten tragen, wenn ein Kind auf die Welt kommt, dass an diesem Virus erkrankt. Warum also nicht vorsorgen? Viele Betroffene sagen das zu wenig aufklärung besteht. Nur Frauen, die mit Kindern zusammen arbeiten werden darüber informiert, leider auch nicht in allen Fällen. Dieser Virus ist gefährlich und wird von den Krankenkassen nicht übernommen. Viele Familien, die aufgeklärt worden sind, können den Test aus Kostengründen nicht machen lassen. Das ist unmenschlich! Jeder sollte selber entscheiden dürfen, ob er diesen Test machen lassen möchte oder nicht und wie er mit dem Ergebnis umgeht. Fakt ist, dass nachweislich viele Kinder an dem Virus erkrankt sind und die Mütter vorher nicht untersucht oder aufgeklärt worden sind. Das muss man doch ändern.

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Zitat von: Nutzer499811 am 25. Januar 2012, 13:12:25
Wieso soll ich als quasi Zwangsversicherter für die Fortpflanzung anderer Leute zahlen ??

Weil die anderen Leute für ihre "Aufzucht" auch gezahlt haben!

Wieso soll ich als quasi Zwangsversicherter für die Fortpflanzung anderer Leute zahlen ??

Zitat von: laura.peloso am 20. Januar 2012, 22:55:45
Es gibt eine Therapie dagegen, wie ja schon in anderen Beiträgen berichtet wurde.

wie aber auch schon angesprochen wurde, ist diese Therapie noch nicht anerkannt ...

Zitat von: laura.peloso am 20. Januar 2012, 22:55:45

Erschrocken und betroffen hat mich, dass viele mir bekannte schwangere Frauen und auch deren Ärzte das Thema überhaupt nicht kennen bzw. benennen.


Daher mein...

Zunächst einmal möchte ich mich dafür entschuldigen,
dass mein Text eher auf Gefühlen,
statt auf Fakten basiert.
Ich habe dies zum ersten mal gemacht und mir war nicht klar,
dass mein Text direkt so veröffentlicht wird.
Von den Rechtschreibfehlern...

Zitat von: Mad Doc am 19. Januar 2012, 11:08:31
Zitat von: Nutzer176 am 19. Januar 2012, 10:01:35

Habe den Eindruck, dass hier das Pferd von der faschen Seite aufgezäumt wird...

Dem ist t...


Das liegt mindestens daran, daß die Zahlen, die Wikipedia nennt, schlichtweg falsch sind. Das Ansteckungsrisiko für die Mutter ist höher,...

Gibt da wohl ein Mittel, was recht erfolgreich verhindert, dass der Erreger durch die Placenta geht.
Auch wäre ein (Spät)abbruch eine Therapie.

Zitat von: Nutzer176 am 19. Januar 2012, 09:25:22
was mir nicht klar ist: inwieweit ist die Situation für das ungeborene Leben besser durch diesen Test, was kann man dann für das Kind tun, um Schäden zu vermeiden?
Anders aus...

Die Petition ist etwas irreführend formuliert.

Gefährlich ist eine Erstinfektion der Mutter während der Schwangerschaft und der Stillzeit (erneute Infektion kann auch gefährlich sein aber weniger als eine Erstinfektion). Also, es geht hier nicht um die...

Das hört sich nicht gut an.

Wikipedia fragen:
Die Infektion mit dem Zytomegalie-Virus (CMV) ist die häufigste Infektion, die während der Schwangerschaft von der Mutter auf den Fötus übertragen wird. Etwa 0,3 – 1 % aller Schwangeren infizieren sich mit dem Virus, und bei 40 % wird...

Was hat eine soche Infektion für Folgen für das Kind? Wenn Behinderungen und Einschränkungen für das Kind erfolgen können, wie sehen diese aus?

Zitat von: Nutzer176 am 19. Januar 2012, 10:01:35

Habe den Eindruck, dass hier das Pferd von der faschen Seite aufgezäumt wird...

Dem ist tatsächlich so. Denn was bringt es einer werdenden Mutter, zu wissen, daß Sie...

Hierbei stellt sich jedoch auch die Frage, ob man Kinder um jeden Preis will.
Denn wenn sich eine Mutter gewisse Tests nicht leisten kann, kann sie wohl auch später nicht wirklich für Ihr Kind aufkommen. Schaut man sich an, wie gering die Quote der Kin...

Bei meiner Schwägerin wurde in der Schwangerschaft der Zytomegalie-Test gemacht (sie ist als Lehrerin Privatpatientin, die Krankenkasse hat den Test übernommen). Der Test war positiv und hat meine Schwägerin und meinen Bruder in helle Aufregung versetz...

@Rainer B.

Danke

Aber soweit ich das sehe, handelt es sich dabei auch noch nicht um eine anerkannte und damit von der Krankenkasse finanzierte Therapie, es müsste also im Anschluß auch die Kostenübernahme für diese Therapie gefordert werden?
Und da die...

Weniger als ein 3D-Ultraschall....

Ich habe es gerade mal nachgelesen, dass sich etwa 0,3 - 1 % aller Schwangeren sich mit dem Virus infizieren und dabei wird dieses bei ca. 40 % an das Neugeborene übertragen.
Ich weiss jetzt nicht, ob ich es richtig gelesen habe, dass die Test auch ni...

Zitat von: Nutzer176 am 19. Januar 2012, 09:25:22
was mir nicht klar ist: inwieweit ist die Situation für das ungeborene Leben besser durch diesen Test, was kann man dann für das Kind tun, um Schäden zu vermeiden?
Anders aus...

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erstellt am 17.12.2011
lief bis 17.02.2012

Mitzeichner: 162

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Quorum-
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der Laufzeit

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  • 16.67% Nordrhein-Westfalen (27)
  • 9.26% Bayern (15)
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  • 33.95% Deutschland (o.A.) (26)
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