Einführung eines staatlich anerkannten Berufsbildes für das Personal in Gesundheitseinrichtungen, welche für die Aufbereitung von wiederverwendbaren Medizinprodukten verantwortlich ist und die daraus resultierend höhere Gratifikation für dieses Personal.
Die Versorgungsqualität im Bereich der Gesundheitseinrichtungen, welche Medizinprodukte aufbereitet ist verbesserungswürdig. Gerade angebliche Hygieneskandale wie in Kliniken in Kassel, Fulda oder München zeigen uns, dass Handlungsbedarf an den Strukturen und die Qualifikation der Mitarbeiter, die mit diesen Aufgaben betraut sind, optimiert werden müssen.
Sehr geehrte Leser,
ich finde es erschreckend, wie viele sich zu diesem Thema äußern, aber dennoch keinen blassen Schimmer von der Sache haben. Meiner Meinung nach sollte man sich doch aus solchen Diskussionen raus halten, wenn man keine Ahnung hat.
...
ich hab mal nen beitrag gesehen bei ard oder zdf. da haben sie die recycelten produkte mal gezeigt. pipetten und plasteskalpelle, die stumpf waren, spritzen, die das wort nicht mehr verdient hatten.......dreckig, blutreste drin. lecker, wenn damit ein ...
Mich wundert nur der riesige Berg an Müll, der täglich in den Krankenhäusern erzeugt wird. Wenn die Einweg-Elektroden etc wenigstens recycelt würden...
Als Petent dieser Petition bin ich doch einigermaßen über die Reaktionen verwundert.
Es stellt sich nicht die Frage nach Beamtenstatus, rückengerechtes Arbeiten usw.
Zur Erklärung warum es durchaus sinnvoll sein kann, eine Qualifikationsmaßnahme zu eta...
Dieser Beitrag wurde vom Moderator gelöscht.
Bitte beachten Sie die Richtlinie, insbesondere Ziff. 3f.
Dieser Beitrag wurde vom Moderator gelöscht.
Bitte beachten Sie die Richtlinie, insbesondere Ziff. 3f.
Dieser Beitrag wurde vom Moderator gelöscht.
Bitte beachten Sie die Richtlinie, insbesondere Ziff.3f.