Private Krankenversicherung: Wechsel der privaten Krankenkasse auch für kranke/ gesundheitlich Vorbelastete Menschen ermöglichen.
Derzeit sind Menschen die bei einer privaten Krankenkasse versichert sind und erkranken der Krankenkasse vollständig ausgeliefert (seien es psychische Erkranken, Bronchien, Skelett etc.). Da kranke/ gesundheitlich Vorbelastete Menschen von anderen privaten Krankenkassen abgelehnt werden (also ein Krankenkassenwechsel nicht möglich ist), können Sie nicht am preislichen Wettbewerb teilnehmen und müssen jede Beitragserhöhung hinnehmen, ob diese sie finanzielle überfordert / in den finanziellen Ruin treibt oder nicht. Da in den meisten Fällen eine Selbstbeteiligung vorliegt und diese durch weitere Erhöhungen genau die gleiche finanzielle Belastung hervorrufen würde, ist dies auch keine sinnvolle Lösung der Problematik. Außerdem verstösst die Ablehnung kranker Menschen meiner Meinung nach auch gegen das Diskriminierungsgesetzt, so daß dieser Mißstand umgehend behoben werden muß. Des weiteren würde dies auch zu stärkerem Wettbewerb und niedrigeren Kosten führen.
Forderungen:
1. Abschaffung der Möglichkeit Menschen wegen Krankheit nicht zu versichern / diese ablehnen zu können.
2. Utopische Beiträge bei Krankheit (Maßstab sollte auch hier das Gehalt sein und Kinder stärker berücksichtigen)
3. Kostenlose Mitversicherung der Kinder und der ggf. arbeitslosen Ehefrau
4. Vollständige Mitnahme der Rückstellungen bei einem Wechsel
Alles was wir benötigen ist eine Bürgerversicherung, wo jeder einzahlt. Als Beamter = Beihilfeberechtigter, bin ich gezwungen mich privat zu versichern. Ich war als freiwilliges Mitglied in der GKV, dort mußte ich aber meinen Beitrag zu 100% bezahlen, ...
Private Krankenversicherungen (PKV) sind ganz normale Versicherungsunternehmen, die ihr finanzielles Risiko unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten abschätzen und eingrenzen müssen.
Das eine PKV einen bereits erkrankten oder gesundheitlich vorbelastete...
Private Krankenversicherungen rechtfertigen Ihre Daseinsberechtigung neben den gesetzlichen Pflicht - Krankenversicherungen regelmäßig dadurch, dass sie argumentieren für gleiche Beiträge höhere Leistungen anzubieten als die gesetzlichen KV.
Gleichzeit...
Der Fehler im System der GKV liegt darin, dass es zu viel Mitglieder gibt, die zu wenig bzw gar keinen Beitrag zahlen. Die GKV hat Gesamtkosten, die wenn diese nach dem Solidaritätsprinzip umgelegt würden 180,-€(Monat pro Mitglied betragen. Dementspre...
Private Krankenversicherungen wirtschaften im Gegensatz zu öffentlichen KV rein gewinnorientiert. Sie können ihre Mitglieder nach Alter, Vorerkrankungen und Einkommen völlig frei auswählen, was dazu führt, dass Menschen ab 35 mit Vorerkrankungen und ei...
Jedem der sich in der PKV versichert ist vor Abschluss des Vertrages bekannt, dass der Beitrag sich danach richtet, welches Eintrittsalter vorliegt, und welche Vorerkrankungen bestehen. Es ist daher jedem bekannt, dass ein späterer Wechsel zu einer and...
Da der Petent einen Wechsel innerhalb der PKV anstrebt, finde ich das durchaus berechtigt. Jedes gesetzliche Krankenversichertenmitglied kann nach 18 Monaten die Krankenkasse wechseln. Das sollte auch für PKV Versicherte gelten. Dabei sollten auch ggf....
Als Eltern eines chronisch kranken Kindes zeichnen wir mit, da wir als Beamte gezwungen sind uns teilweise privat zu versichern und somit garnicht die Möglichkeit haben das Kind gesetzlich zu versichern.
Es geht doch darum, daß den kranken privat Versicherten die Möglichkeit genommen wird, die Versicherung zu wechseln (also in eine andere private Krankenversicherung). Hierbei geht es doch gar nicht darum in die gesetzliche Krankenkasse zu wechse...
Das Problem, welches ich hier sehe, ist wirklich die "Rosinenpickerei". Wenns billig ist, sich der Solidarität mit der Allgemeinheit verschließen, wenns brennt nach der Solidarität rufen! Wenn ich als gesunder junger Mensch einen Vertrag für eine priva...
Diese Aussage die Sie hier treffen, müßte dann auf alle Versicherungen die Schäden abdecken angewandt werden. Das würde bedeuten bei Autoversicherungen dürften sie bei einem schweren Unfall nie mehr die Versicherung wechseln sondern wären gebunden an d...
Ich schließe mich dem von Nutzer1882 im ersten Beitrag Gesagten in allen Punkten an. Keine Mitzeichnung.
Ich habe sehr wohl gelesen und verstanden.
Sie wollen private Versicherer allen Ernstes per Gesetz dazu zwingen, Leute zu versichern die ein enormes Kostenrisiko mit sich bringen?
Jedem halbwegs normal sozialisierten Menschen sollte spätestens nach de...