Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass Unternehmen bei Werbung für Verträge mit regelmäßigen Kosten und einer Mindestlaufzeit nicht mehr Lockpreise für die ersten Monate grafisch auffälliger platzieren dürfen als die anschließenden regelmäßigen Kosten, die noch innerhalb der Restvertragslaufzeit anfallen.
Das Problem zeigt sich immer häufiger: Man sucht zum Beispiel nach einem neuen Telefon- und Internetanbieter oder einem Pay-TV-Anbieter. Auf den Webseiten oder auf Werbeplakaten sieht man riesige rote Zahlen mit wirklich günstigen Preisen. Und dann steht erst im Kleingedruckten, dass dieser günstige Preis nur für die ersten 3 Monate gilt, für die weiteren Monate der Mindestvertragslaufzeit dann aber oft 30-50% darüber liegt.
Dieser Beitrag wurde vom Moderator gelöscht, da er in keinem sachlichen Zusammenhang mit dem Thema der Petition stand.
Bitte beachten Sie die Richtlinie.
Eine grundsätzlich gute Idee, mir aber in der aktuellen Form zu weich formuliert und somit ein mögliches Einfallstor für "den Bodensatz", namentlich auf Abmahnwesen spezialisierte Juristen.
Daher leider keine Mitzeichnung.
Naja, wer noch auf Lockpreise hereinfällt.....
Wir leben in einer Zeit, in der kleine Mogelpackungen drinklusive Politik sind
Ich denke das die Petition nicht weit genug geht. Gefordert werden müsste das in der Werbung die gesamten, während der Laufzeit anfallenden Kosten, angegeben werden müssten.
Persönlich weiß ich das Produkte bei deren Werbung die Worte "Koste...
Ich bin immer noch unschlüssig. Einerseits bin ich durchaus als Vertreter der "Lasst den Leuten auch noch Eigenverantwortung - Fraktion" bekannt, andererseits sehe ich auch den schmalen Grat zu Irrefeühreneder Werbung bzw. dem Versuch eben diesen Tatbe...